NaturKraftHaus aus VollWertHolz

Erzeugerkriterien für VollwertHolz

Vollwertholz ist ein eigenständiger und markenrechtlich geschützter Begriff und bezeichnet ein Holz, das auf Basis der nachfolgenden Richtlinien erzeugt und verbaut wird.

Zur Erzeugung von VollwertHolz werden ausgereifte Bäume verwendet, die sich möglichst im letzten Drittel ihrer zu erwartenden biologischen Lebenszeit befinden. Diese versinnbildlichen und beinhalten eine natürliche ausgewogene Kraft und Ruhe, Standfestigkeit und Geborgenheit, Harmonie und Energie, usw.. Diese Eigenschaften müssen bei jungen Bäumen erst erwachsen.


Die Baumfällung erfolgt im November und Dezember im letzten Drittel des abnehmenden Mondes. Zu dieser Zeit hat der Baum seine Samenbildung abgeschlossen und seine biologischen Aktivitäten weit zurückgenommen. Er befindet sich in seiner größten Ruhe und hat im Stamm seine geringste Ansammlung an Nährstoffen.


Die Fällrichtung hat nach waldbaulichen Begebenheiten zu erfolgen, möglichst schonend für die Umgebung. Befindet sich der Standort im Hanggelände, sollte der Baum sanft an den Hang gelegt werden. Nach dem Fällvorgang erfolgt für ca 3 Monate keine weitere Bearbeitung, damit Ruhe und Entspannung einkehren kann.


Die Entastung und Aufarbeitung erfolgt ca. 3 - 4 Monate nach dem Fällen. Dadurch wird erreicht, daß die in den Ästen im Januar beginnenden Knospenaktivitäten dem Stamm Nährstoffe und Wasser entziehen und innere fällbedingte Blockaden (Fällschock) und Verspannungen gelöst werden.


Die Trocknung auf eine Verbautrockenheit von ca. 18% HF erfolgt durch natürliche Langzeit-Lufttrocknung. Sofern eine Beschleunigung benötigt wird, wird darauf geachtet, daß die Temperaturen ca. 45°C nicht überschreiten, um Zellstrukturen und Zellkerne nicht zu zerstören, was Verminderung der Heilwirkung bedeuten würde.


Die Kriterien nachhaltiger Forstwirtschaft, wie auch ein Baumbestand aus allen Altersklassen sind möglichst einzuhalten oder aufzubauen

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